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14.04.2020

VBE: Schutz, Gesundheit und Fürsorge gehen vor

VBE-Denkanstoß zur Wiedereröffnung der Schulen

„Bei allen Überlegungen zur Wiederaufnahme des Unterrichts müssen der größtmögliche Schutz und die Gesundheit deutlich im Vordergrund stehen. Erst wenn diese gewährleistet sind, kann es zu einer stufenweisen Wiedereröffnung kommen“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW, mit Blick auf die aktuelle Diskussion über die Wiedereröffnung der Schulen.

Der VBE NRW vertritt 24.000 Pädagoginnen und Pädagogen und hat das Papier „Denkanstoß zur Wiedereröffnung der Schulen“ veröffentlicht.

„Unser Denkanstoß ist keine Liste, die Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Vielmehr wollen wir damit eine Grundlage für die notwendige Diskussion um die Wiedereröffnung der Schulen bieten“, erklärt Behlau.

Unter anderem werden im Denkanstoß Fragen der möglichen Wiederaufnahme des Unterrichtes aufgeworfen, Überlegungen über im Vorfeld der Schulöffnungen durchzuführende Maßnahmen vorgestellt sowie sich aus der Schulschließung ergebende Konsequenzen aufgeführt.

Der VBE setzt sich konstruktiv-kritisch mit der aktuellen Lage auseinander und benennt aus der Sicht der Praxis, welche Schritte, Kriterien und Überlegungen wichtig sind, wenn es darum geht, nach und nach einen geordneten Schulbetrieb wiederaufzunehmen.

Hier erhalten Sie den „Denkanstoß des VBE NRW zur Wiedereröffnung der Schulen“


Pressemitteilung 24/2020
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„Bessere Kommunikation, Einbeziehung der Praxis, konstruktive Diskussionen und endlich Anerkennung, Respekt und Wertschätzung für Lehrkräfte, Schulleitungen und das pädagogische Personal sowie Vertrauen in ihre Arbeit – das wären Ansatzpunkte, um gemeinsam durch die Krise zu kommen.“

 

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