Stau auf der A13 - Chronik einer Baustelle

27.10.2021

Richtig. Wichtig. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit.

Der VBE wird sich weiterhin konsequent für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit einsetzen. Die Umsetzung der Forderung A13/EG13 für alle Lehrkräfte muss noch kommen. Die Besoldung der Schulleitung ist bereits auf Initiative des VBE angeglichen worden. Der VBE bleibt dran. Wir werden Sie an dieser Stelle weiter auf dem Laufenden halten. 

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Stauschau: Die Statements Ihrer Abgeordneten
Rettungsgasse bilden! Zur Übersichtskarte NRW

27.10.21

Wahl Wüst

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20.10.21

Ob im Landtag oder in den sozialen Netzwerken
Der VBE NRW erinnert an die vielen Ankündigungen, die Ungerechtigkeit anzugehen. Klicken Sie zum Nachlesen oben auf die Stauschau und diskutieren Sie mit auf
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29.09.21

Über die A13 in den Landtag

Am 28. September 2021 nahm Stefan Behlau, Vorsitzender des VBE NRW, an der Anhörung zum Personalhaushalt 2022 teil.
Der VBE fordert weiterhin gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit für alle Lehrkräfte.
Wenn Sie auf die Grafik klicken, können Sie sein gesamtes Eingangsstatement im Dokumentarfilm sehen:

Stefan Behlau

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23.09.21

Schule heute-Interview zur A13-Kampagne des VBE NRW*
Ungerechtigkeit in der Lehrkräftebezahlung aufheben
*erschienen in Schule heute, 09/21

Trotz immer wiederkehrender Versprechungen – auch im Jahr 2021 wurden immer noch nicht die  besoldungsrechtlichen Konsequenzen aus der gleichlangen und gleichwertigen Lehrkräfteausbildung gezogen. Matthias Kürten, stellv. Landesvorsitzender des VBE NRW, erläutert im Interview was die gerechte Bezahlung mit Gerechtigkeit, dem Lehrkräftemangel, Glaubwürdigkeit und Equal Pay zu tun hat und warum das Thema gerade jetzt aktuell ist.

Matthias Kürten

Schule heute: Herr Kürten, der eklatante Lehrkräftemangel ist eine der größten Baustellen der Schulpolitik. Auch vor diesem Hintergrund setzt sich der VBE konsequent für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit ein. Herr Kürten, was hat denn das Thema A13 mit dem Lehrkräftemangel zu tun?
Matthias Kürten: Auch wenn es der Finanzminister nicht gerne hört: Das Gehalt ist bei der Berufswahl mit entscheidend. Seit 2009 werden alle Lehrkräfte gleich lang und gleichwertig ausgebildet und spätestens im Praxissemester hat sich herumgesprochen, dass Lehrkräfte die auf Primarstufe und Sekundarstufe I studieren, bis zu 500 Euro pro Monat weniger verdienen als Lehrkräfte anderer Schulformen. Dies führt dazu, dass obwohl es zu Beginn des Studiums scheinbar ausreichend Studierende gibt trotz aller Prognosen der Mangel bestehen bleibt, ja sich sogar verschlimmert hat. Ein weiteres Problem ist, dass mittlerweile über die Hälfte der Bundesländer die entsprechenden besoldungsrechtlichen Konsequenzen gezogen hat und die Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe I besser bezahlt. Auch wenn Lehrkräfte oft in ihrem Bundesland bleiben, so gibt es doch immer mehr, die in andere Bundesländer abwandern gerade an den Grenzen von NRW. Das mögen in den letzten Jahren vielleicht „nur“ einige hundert gewesen sein, aber in Zeiten, in denen auch vier Jahre nach dem Regierungswechsel immer noch in vielen Kommunen ca. 90 % der Stellen nicht mit originär ausgebildeten Lehrkräften besetzt werden können und auch trotz Seiteneinstieg jede zweite Stelle leer bleibt, ist das eine fatale Zahl.

Sh: Ist dies wirklich so dramatisch?
Kürten: Ja, das mag sicher regional unterschiedlich sein. Aber auch die jetzige Landesregierung muss sich fragen, ob ihre Wählerschaft zufrieden ist. Die Schulpolitik war das zentrale Thema im Landtagswahlkampf 2017. Ich glaube nicht, dass Schwarz-Gelb diese Zustimmung bekommen hätte, wenn die Wählerinnen und Wähler 2017 gewusst hätten, dass auch vier Jahre nach Regierungsantritt der Mangel so katastrophal ist. Natürlich gibt es auch immer wieder beschwichtigende Zahlen, die sagen: Es wird in den nächsten Jahren besser, allein: Mir fehlt der Glaube. Ich höre seit 2011, dass wir das Schlimmste bereits überstanden haben. Die Realität kann das leider nicht bestätigen.

Sh: Die Besoldungsfrage hat aber noch weitere Aspekte, Sie bzw. der VBE spricht in diesem Zusammenhang von einer „himmelschreienden“ Ungerechtigkeit. Was genau meinen Sie?
Kürten: Der VBE hat es als erste Gewerkschaft klar und deutlich herausgearbeitet: Seit der 2009 verabschiedeten Reform der Lehrkräfteausbildung, die die Ausbildung nicht nur gleich lang, sondern auch gleichwertig gestellt hat, verstößt das Land NRW gegen seine eigene Verfassung, denn diese sagt klar und deutlich: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Dies haben zahlreiche Rechtsgutachten mittlerweile bestätigt. Es ist also keine Bitte, die wir als VBE haben, sondern schlichtweg geltendes Recht. Lehrkräfte in Primar- und Sekundarstufe I sind die einzigen Landesbeamten mit Masterabschluss die nach A12/EG11 bezahlt werden. Ein weiterer Aspekt, der mir in diesem Zusammenhang übel aufstößt: Schauen Sie sich mal an, wie hoch der Frauenanteil in Primar- und Sekundarstufe I ist. Der ist nämlich hier am höchsten. Es ist doch schlichtweg ein Unding, dass die Bezahlung sinkt, je höher der Anteil weiblicher Beschäftigten ist. Es ist ein Skandal, dass das Land NRW als öffentlicher Arbeitgeber mit der Gestaltung des Landeshaushaltes die ungleiche Bezahlung von Mann und Frau untermauert.

Sh: Die Corona-Pandemie hat noch einmal deutlich gezeigt, wie vielfältig und anspruchsvoll die Aufgaben für Lehrkräfte sind. In der politischen Diskussion schien man sich einig zu sein, dass Handlungsbedarf in Bezug auf die Besoldung besteht. Inwiefern waren Sie an dieser Diskussion beteiligt und wie schätzen Sie die bisherigen Aussagen der politisch Verantwortlichen ein?
Kürten: Da sprechen Sie ein wichtiges Thema an. Es ist eben auch eine Frage der Glaubwürdigkeit unserer Politik. Der VBE kämpft seit über 40 Jahren für die gerechte Bezahlung der Lehrkräfte. Vor der Landtagswahl 2017 hat der damalige CDU-Vorsitzende in NRW und Oppositionsführer im Landtag, Armin Laschet, bekräftigt, dass die ungleiche Bezahlung der Lehrkräfte für die CDU nicht hinnehmbar sei, und nach der Wahl haben zahlreiche Landtagsabgeordnete der schwarz-gelben Koalition immer wieder betont, dass dies im Laufe der Legislatur umgesetzt wird. Gerade in einer Zeit, wo Menschen der Politik immer mehr misstrauen ist es wichtig, dass Wahlversprechen umgesetzt werden. Schon in der Schule bringen wir den Kindern bei, nicht zu lügen. Das gilt dann aber bitte auch für die Landtagsabgeordneten.

Sh: Kann man so eine Forderung überhaupt stellen im Hinblick auf die gestiegenen finanziellen Belastungen durch Corona und die Flutkatastrophe?
Kürten: Ganz ehrlich: Ich kann das Klagelied der leeren Kassen nicht mehr hören. Bereits vor Corona und der Unwetterkatastrophe fingen die ersten Abgeordneten an, die berechtigte Forderung infrage zu stellen, damals noch mit dem Argument, der „Brexit“ würde eine Umsetzung nicht zulassen. Es ist richtig, dass bei Corona und Flut geholfen wird und es ist genauso richtig, dass auch endlich in die Bildung investiert ist. Der Politik fällt häufig dann auf, dass angeblich kein Geld da ist, wenn es um die berechtigten Interessen der (nicht wahlberechtigten) jungen Generation geht. Das ist inakzeptabel. Jeder in die Bildung investierte Euro - und nichts anderes ist die Besoldungserhöhung unter dem Gesichtspunkt des Lehrkräftemangels - rechnet sich mit dem Faktor 7 bereits in wenigen Jahren. Dies kann nur durch Investitionen in den Klimaschutz gesteigert werden (hier wird oft der Faktor 15 genannt). Letztendlich hängen alle Probleme, die wir im Schul- und Bildungsbereich haben mehr oder weniger mit dem dramatischen Lehrkräftemangel zusammen. Daher ist es jetzt an der Zeit, endlich die Weichen zu stellen.

Sh: Im Zusammenhang dieser Frage richtet sich der Blick auch immer wieder auf die Altlehrämter und tarifbeschäftigten Lehrkräfte. Wie ist hier die Position des VBE?
Kürten: Der VBE hat immer betont, dass die Menschen, die vor 2009 studiert haben, hervorragende Arbeit leisten und mitgedacht werden müssen. Alles andere ist nicht vermittelbar. Gleiches gilt auch für Beförderungsämter, wie Fachleitungen, Schulleitungen und Konrektoren. Dies betrifft dann z. B. auch die Fachleitungen an Förderschulen. Bei den Tarifbeschäftigten im Schulbereich kann es trotz Höhergruppierung zu Einkommensverlusten kommen, daher fordert der VBE schon seit Langem eine Höhergruppierung stufengleich unter Mitnahme der Stufenlaufzeit. Hier haben wir mit Rita Mölders eine Referatsleiterin im VBE, die eine herausragende Expertin auf diesem Gebiet ist und sich mit ganzem Herzen für die Tarifbeschäftigten einsetzt.

Sh: Wie optimistisch sind Sie, dass die Forderung umgesetzt wird?
Kürten: Vielleicht überrascht es, aber ich bin sehr optimistisch. Es gibt das Wahlversprechen der CDU und die Ankündigungen der FDP, es in der noch laufenden Legislaturperiode umzusetzen. NRW hat bedingt durch die Tatsache, dass in den letzten Jahren zahlreiche Bundesländer nachgezogen sind hier großen Nachholbedarf. Daher kann es letztlich nur in dieser Legislatur passieren, alles andere käme einem ungeheuerlichen Wortbruch gleich. Sollte es nicht umgesetzt werden, so sind die Wahlprogramme der Parteien entscheidend. Die SPD hatte es bereits 2017 im Wahlprogramm, sind aber bekanntermaßen nicht wiedergewählt worden. Die Grünen haben hoffentlich aus ihrem Fehler gelernt und werden es klar und deutlich in ihrem Wahlprogramm formulieren, das muss da schwarz auf weiß stehen, Lippenbekenntnisse hatten wir bereits genug. Entsprechende Anträge liegen bereits vor und finden die Unterstützung in zahlreichen Untergliederungen. Ca. 100.000 Lehrkräfte sind von dieser Benachteiligung betroffen, hinzu kommen noch Familienangehörige, denen dieses Anliegen auch sehr wichtig ist. Das kann eine Wahl entscheiden, und die schwarz-gelbe Landesregierung ist gut beraten, dieses Thema nicht mit in den Wahlkampf zu nehmen und jetzt zu lösen.

Sh: Vielen Dank für das Gespräch!

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19.10.20

... und weiter geht´s
Offener Brief an die Landtagsabgeordneten

Nachdem die Corona-Krise die Arbeit an den geplanten Baustellen vor Ort (s.u.) lahmgelegt hat, haben einige VBE-Stadt-/Kreisverbände im August 2020 einen offenen Brief an ihre Landtagsabgeordneten auf den Weg gebracht, um daran zu erinnern, dass der "Stau auf der A13" weiter besteht. Den Text sehen Sie nachfolgend.

Richtig- Wichtig.

Hier:
Antwort 1 aus dem Kreis Kleve
Antwort 2 aus dem Kreis Kleve
Antwort aus dem Rhein-Erft-Kreis

Text Offener Brief: Arbeit der Lehrkräfte in Grundschulen und der Sekundarstufe I endlich anerkennen!

Sehr geehrte ...

die Lehrkräfte in NRW haben während der Corona Krise Herausragendes geleistet. Nur dem enormen Engagement der Kolleginnen und Kollegen ist es zu verdanken, dass das Nebeneinander von Präsenzunterricht, Lernen auf Distanz und Notbetreuung weitestgehend reibungslos geklappt hat. Dabei ist deutlich geworden, wie vielfältig und anspruchsvoll die Aufgaben für unsere Lehrkräfte unter diesen schwierigen Bedingungen sind.

Respekt und Anerkennung verdient diese Arbeit, in der unsere Lehrkräfte quer durch alle Schulformen flexibel, kurzfristig und kreativ an die neuen Herausforderungen herangegangen sind und verlässliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche sowie deren Erziehungsberechtigten waren.

Als VBE sagen wir es klar und deutlich: Diese Leistung muss endlich respektiert, anerkannt und gewürdigt werden! Stattdessen wird den Lehrkräften mit der 24. Schulmail wieder einmal vor Augen geführt, dass Ihre Leistung je nach Schulform unterschiedlich gewertet wird.

In der 24. Schulmail hatte die Landesregierung angekündigt, Gy-Ge-Lehrkräfte in der Sekundarstufe I und in der Grundschule zur Bekämpfung des Lehrkräftemangels einzusetzen. Diese Lehrkräfte werden an den Gymnasien eingestellt. Nun werden diese Lehrkräfte von den Gymnasien in die Schulen der Sekundarstufe I und die Grundschulen teilabgeordnet. Das bedeutet, dass sie für ihre Arbeit in der Sekundarstufe I und in den Grundschulen mind. nach A13 (EG13) besoldet werden. Eine Verschärfung der Problematik hat sich darüber hinaus durch die Regelungen im Masterplan ergeben.  

Das stellt für den VBE und die Lehrkräfte der Sekundarstufe I und der Grundschulen eine unerträgliche Situation dar! Sie werden die neuen Kolleginnen und Kollegen mit hohem Zeitaufwand in ihr methodisches und didaktisches Fachwissen einarbeiten und sie intensiv in der Unterrichtsgestaltung begleiten müssen. Das damit verbundene Ungleichgewicht im Besoldungsgefüge bringt die betroffenen Kollegien in eine Zerreißprobe, denn diejenigen, die am meisten Unterstützung für ihre tägliche Arbeit benötigen, werden mind. mit A13/EG13 besoldet. Sollte ein Gymnasium eine bereits höher besoldete Lehrkraft abordnen, kann es zu der Situation kommen, dass diese mit A14/EG14 gleich besoldet wird wie die Schulleitung. 

Diese offensichtliche Ungerechtigkeit hat mit Wertschätzung nichts zu tun und ist besonders ein Schlag ins Gesicht für unsere Lehrkräfte an den Grundschulen und der Sekundarstufe I, die nach A12/EG11 besoldet werden.

Der VBE fordert die Politik auf, endlich den Verfassungsgrundsatz ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit‘ umzusetzen!

Der eklatante Mangel an Lehrkräften ist die größte Baustelle der Schulpolitik. Alle gesellschaftlichen Herausforderungen, wie z.B. die Inklusion, die Integration und die Schaffung von Chancengerechtigkeit können nur mit ausreichend originär ausgebildetem Personal erfolgreich gelöst werden. 

Durch die wiederholt folgenlosen Ankündigungen Ihrer Kolleginnen und Kollegen aus der Landespolitik, diese Gerechtigkeitslücke für die Lehrkräfte der Grundschulen, der Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen zu schließen, steigt der Frust der betroffenen Lehrerinnen und Lehrer täglich.

Andere Bundesländer machen es Nordrhein-Westfalen vor. Sie haben erkannt, dass der Lehrkräftemangel nur durch gleichen Lohn für gleiche Arbeit (A13/EG13 als Eingangsbesoldung für alle Lehrkräfte!) behoben werden kann. Mittlerweile haben zahlreiche Bundesländer sich auf den Weg gemacht und die Ungerechtigkeiten beseitigt, bzw. entsprechende Pläne verabschiedet.

Wir fordern Sie unmissverständlich auf: Setzen Sie sich für die Schließung dieser Gerechtigkeitslücke und damit für ein starkes Bildungssystem in Nordrhein-Westfalen ein!

Für ein persönliches Gespräch stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

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12.03.20

Im Stau auf der A13 unterwegs
VBE errichtet Wanderbaustellen vor den kommunalen CDU-Büros und Rathäusern

Wanderbaustelle ACe

  • Mi, 11.03.20, 12:00 in Aachen, Katschhof 1

Der Personalmangel müsste eigentlich dazu führen, dass unsere Landesregierung das Arbeiten in der Schule attraktiver macht und auch fair bezahlt. In Aachen sind heute Pädagoginnen und Pädagogen auf der Straße und fordern: GLEICHEN LOHN FÜR GLEICHWERTIGE ARBEIT FÜR ALLE LEHRKRÄFTE ALLER SCHULFORMEN! Bereits nach zweieinhalb Stunden sind schon über hundert Strafzettel für die Landesregierung zusammengekommen.

Hinweis: Leider mussten die anderen Termine aufgrund der Corona-Situation wieder abgesagt werden, so dass wir leider nur die Baustelle Aachen einrichten konnten.

  • Do, 28.05.20, 11:00 in Düsseldorf, Johannes-Rau-Platz
  • Mo, 11.05.20, 13:00 in Rheine, Bahnhofstr. 10
  • Fr, 08.05.20, 12:30 in Solingen, Walter-Scheel-Platz 1
  • Mi, 06.05.20, 13:00 in Lüdinghausen, Mühlenstr. 20
  • Mi, 29.04.20, 12:00 in Siegen, Weststr. 1
  • Di, 21.04.20, 12:30 in Krefeld, Carl-Wilhelm-Str. 30

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06.12.19

An die Regierungsparteien: Stiefel raus, Nikolaus. Da habt ihr die Bescherung

Der VBE schenkt ein Plakat Chronik einer Baustelle.
Damit ihr es nicht vergesst, was bisher geschah, alles im Überblick zum Stau auf der A13.


Plakat Chronik

Zum Erhalt des Plakats klicken Sie bitte auf die Grafik. Nach Download gerne weitergeben. 

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29.08.19 - 17.01.20

Stau auf der A13: Folgenlose Ankündigungen schaden unserem Bundesland

Plakat: Aktion Strafzettel für die Landespolitiker der Regierungsparteien

K Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Köln

HS Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Heinsberg

AC Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Aachen

COE Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Coesfeld

AC Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Solingen

AC Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Düren

COE Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Rhein-Erftkreis


HAM Strafzettel

Aktion Strafzettel des VBE Hamm

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27.06.19

VBE: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit gehört in den Haushalt 2020

Wann reagiert die Politik wirklich auf den Lehrkräftemangel?

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW hat heute die Petition „Stau auf der A13“ dem Petitionsausschuss des Landtags übergeben. Rund 36.000 Menschen fordern A13/EG13 für alle Lehrkräfte aller Schulen.

Übergabe Petitionsausschuss

v.l.n.r.: Wibke Poth (VBE, stv. Vorsitzende), Jutta Endrusch (VBE, stv. Vorsitzende), Karl Schultheis (SPD), Stefan Behlau (VBE, Vorsitzender), Dr. Günther J. Bergmann (CDU), Serdar Yüksel (SPD, Ausschussvorsitzender), Sigrd Beer (Grüne), Ulrich Reuter (FDP), Iris Dworeck-Danielowski (AfD), Anne Deimel (VBE, stv. Vorsitzende) - Foto VBE NRW

„Was wir fordern, setzen andere Bundesländer bereits um. Es geht um die Wertschätzung der im Dienst befindlichen Lehrkräfte und es geht um die Attraktivität von Nordrhein-Westfalen. Uns droht die Abwanderung der neuen Lehrkräftegeneration, wenn sich hier nichts bewegt. Unser Land steht bei der Besetzung der Lehrkräftestellen vor einer Mammutaufgabe. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit der Lehrkräfte muss mit dem Haushalt 2020 kommen“, fordert Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE NRW. „Es erfolgen aktuell Entwürfe und Vorschläge von der Opposition, aber von der Landesregierung hören wir bislang nur folgenlose Ankündigungen“.

Der Landtag stimmt am Nachmittag über einen Gesetzesentwurf ab, der eine entsprechende Anpassung der Lehrerbesoldung vorsieht. 

Zur Tagesordnung der heutigen Landtagssitzung

 

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24.06.19

Übergabe der Petition am 27. Juni 2019

Am 27. Juni wird der VBE die Unterschriften persönlich an den Petitionsausschuss übergeben. Die Bildungsgewerkschaft VBE sieht in der ungleichen Bezahlung der Lehrkräfte eine der Hauptursachen für den Lehrkräftemangel. Das bestätigt auch die hauseigene Lehrkräftebedarfsprognose des Schulministeriums, die einen Mangel von 15.000 Lehrkräften gerade in den Schulformen prognostiziert, die nicht ein Einstiegsgehalt von A13/EG13 bieten. Mehr dazu lesen Sie hier. 

 

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22.05.19

Aktuelle Information zu „Stau auf der A13“
Leider hat Herr Ministerpräsident Armin Laschet einer persönlichen Übergabe der Petition aus terminlichen Gründen eine Absage erteilt und unser Ansinnen an die Schulministerin Yvonne Gebauer weitergeleitet.

Absage Laschet


Stellungnahmen und Meinungen zum Stau auf der A13 finden Sie auf Facebook.

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05.04.2019

Petition oist beendet

Homepage
Stau auf der A13 - Die Petition ist beendet

Wir bedanken uns bei 35.945 Unterstützern!

 

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22.05.19

Banner A13

Homepage
Rettungsgasse bilden!

Übersichtskarte NRW mit Stauschau: Für die Statements Ihrer Abgeordneten klicken Sie bitte auf die Grafik. Die Karte wird weiterhin ständig aktualisiert, so wie wir Antworten erhalten.
Der VBE hatte sich im Rahmen seiner Petition "Stau auf der A13 - A13/EG13 für alle Lehrkräfte aller Schulformen" an die Landtagsabgeordneten mit Bitte um Stellungnahme gewand.

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01.02.2019

Rundmail VBE aktuell 05/19
VBE-Petition: Über 30.000 Menschen fordern A13/EG13 für alle

Über 30.000 Menschen fordern A13/EG13 für alle Lehrkräfte aller Schulformen! Das Sammelziel ist bereits deutlich vor Ende der Frist erreicht! Die Unterschriften und Kommentare zeigen deutlich: Wertschätzung für Bildungsarbeit muss jetzt kommen. Wir erwarten, dass Ministerpräsident Armin Laschet die Ungerechtigkeit der unterschiedlichen Bezahlung aufhebt.

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24.11.18

A13/EG13

Landeskonferenz des VBE in Königswinter

Die Forderung des VBE nach A13/EG13 wurde auf der Landeskonferenz in Königswinter mit einer deutlichen Aktion untermauert.

Rede des Landesvorsitzenden Stefan Behlau im Beisein der Schulministerin Gebauer: Rettungsgasse bilden!

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14.11.18

Rundmail/Social Media
Petition Stau auf der A13 gemeinsam verbreiten

Schon zu lange sitzen wir im Stau auf der A13. Es wird Zeit, eine Rettungsgasse zu bilden. Unterschreiben Sie die Petition des VBE und helfen Sie uns, die Petition zu verbreiten.

Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Senden Sie den Link mit der Bitte um Unterstützung an Ihre Mailkontakte.
Nutzen Sie WhatsApp? Hiermit geht es am schnellsten. Schicken Sie ihren Kontakten den direkten Link zur Petition zu.
Sind Sie auf Facebook, Twitter oder anderen Plattformen angemeldet? Teilen Sie dort den Link zur Petition.
Verändern Sie Ihr Profilbild in WhatsApp, Facebook und Co. Das Bild zur Petition können Sie hier herunterladen.
Machen Sie mit jeder Mail Werbung für die Petition. Sie können in Ihrer E-Mail-Signatur auf die Petition hinweisen.
Es gibt anstehende Veranstaltungen? Der perfekte Anlass, um auf die bestehenden Missstände hinzuweisen. Drucken Sie die Unterschriftsbögen aus und werben Sie auf ihren Veranstaltungen für die Petition.

Ein Plakat für Ihr Lehrerzimmer erhalten Sie, wenn Sie auf die folgende Grafik klicken.

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05.10.18

Rundmail VBE aktuell 32/18
Heute ist Weltlehrertag!

Stau auf der A13 - Online-Petition unterschreiben

Es ist mehr als ernüchternd, dass in dem Haushaltsentwurf 2019 fehlt, was wir schon lange fordern. Die Lösung der Ungerechtigkeit in der Besoldungsfrage ist nicht im Ansatz zu erkennen, es sind nicht einmal kleinste Schritte zu erahnen.
Diese Ignoranz gegenüber den Lehrkräften, die in Zeiten des Lehrkräftemangels sehr deutlich über die Belastungsgrenzen hinaus arbeiten und tägliche eine starke Arbeit in den Grund-, Haupt-, Real-, Sekundar-, Gesamtschulen leisten, ist fast schon unverschämt. Auffällig ist doch, dass es auf dem Markt zu wenig Lehrkräfte gibt. Es müsste doch zu denken geben, dass es sich dabei genau um die Lehrämter handelt, die ein deutlich geringeres Einstiegsgehalt aufweisen als alle anderen Lehrämter.

Der Mangel an Lehrkräften ist die größte Baustelle der Schulpolitik. Trotz veränderter Lehrerausbildung, gleichlangem universitären Studium, gleichlangem Referendariat, trotz der Tatsache, dass alle Lehrkräfte unabhängig von Schulstufe und Schulform heute Schlüsselqualifikationen vermitteln, Kinder mit und ohne Handicap unterrichten, Kinder mit Migrationshintergrund integrieren und mit Heterogenität umgehen, unterliegt die Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern in NRW immer noch einem sozialen Ranking aus dem 19. Jahrhundert.

Durch die ungleiche Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern verstößt das Land NRW fortgesetzt gegen ihre eigene Verfassung. Schon im Jahr 2011 hat der Verfassungsrechtler Prof. Christoph Gusy in seinem Gutachten festgestellt, dass sich der Artikel 24, Abs. 2, S. 2, in der Verfassung von NRW auf Personen bezieht, die einer gleichen Tätigkeit nachgehen. Dies trifft auf alle Lehrkräfte in NRW zu.
Gemeinsam müssen wir den Druck erhöhen, denn gemeinsam sind wir stark! Länger können und wollen wir nicht im Stau auf der A13 sitzen. Unterschreiben und verbreiten Sie die Onlinepetition. Lassen Sie uns eine Rettungsgasse bilden!

 

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02.10.2018

Petition

Text Online Petition
Einrichtung der Seite für Start der VBE-Petition am Weltlehrertag
Stau auf der A13 beheben! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Wir fordern A13 (EG13) für alle Lehrkräfte aller Schulformen.

Es ist mehr als ernüchternd, dass in dem Haushaltsentwurf 2019 fehlt, was wir schon lange fordern. Die Lösung der Ungerechtigkeit in der Besoldungsfrage ist nicht im Ansatz zu erkennen, es sind nicht einmal kleinste Schritte zu erahnen.

Diese Ignoranz gegenüber den Lehrkräften, die in Zeiten des Lehrkräftemangels sehr deutlich über die Belastungsgrenzen hinaus arbeiten und tägliche eine starke Arbeit in den Grund-, Haupt-, Real-, Sekundar-, Gesamtschulen leisten, ist fast schon unverschämt.

Auffällig ist doch, dass es auf dem Markt zu wenig Lehrkräfte gibt – insbesondere für die Sekundarstufe I und für die Grundschulen. Nach Angaben des Ministeriums für Schule und Bildung wird es in den nächsten zehn Jahren allein in unserem Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Mangel von 15.000 Lehrkräften geben. Es müsste doch zu denken geben, dass es sich dabei genau um die Lehrämter handelt, die ein deutlich geringeres Einstiegsgehalt aufweisen als alle anderen Lehrämter.

Der Mangel an Lehrkräften ist die größte Baustelle der Schulpolitik. Alle Herausforderungen, etwa die Inklusion oder die Integration, können nur mit ausreichend originär ausgebildeten Personal erfolgreich angepackt werden.

Trotz veränderter Lehrerausbildung, gleichlangem universitären Studium, gleichlangem Referendariat, trotz der Tatsache, dass alle Lehrkräfte unabhängig von Schulstufe und Schulform heute Schlüsselqualifikationen vermitteln, Kinder mit und ohne Handicap unterrichten, Kinder mit Migrationshintergrund integrieren und mit Heterogenität umgehen, unterliegt die Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern in NRW immer noch einem sozialen Ranking aus dem 19. Jahrhundert. Das entspricht schon lange nicht mehr der Realität in den Schulen.

Durch die ungleiche Bezahlung von Lehrerinnen und Lehrern verstößt das Land NRW fortgesetzt gegen ihre eigene Verfassung. Schon im Jahr 2011 hat der Verfassungsrechtler Prof. Christoph Gusy in seinem Gutachten festgestellt, dass sich der Artikel 24 Abs. 2 S. 2 in der Verfassung von NRW auf Personen bezieht, die einer gleichen Tätigkeit nachgehen. Dies trifft auf alle Lehrkräfte in NRW zu.

Durch die wiederholt folgenlosen Ankündigungen aus der Landespolitik, diese Gerechtigkeitslücke zu schließen, steigt der Frust der betroffenen Lehrerinnen und Lehrer. Währenddessen machen andere Bundesländer es Nordrhein-Westfalen vor und erkennen, dass der Lehrkräftemangel nur durch gleichen Lohn für gleiche Arbeit behoben werden kann.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, gemeinsam müssen wir den Druck erhöhen, denn gemeinsam sind wir stark! Länger können und wollen wir nicht im Stau auf der A13 sitzen. Unterschreiben und verbreiten Sie die Onlinepetition. Lassen Sie uns eine Rettungsgasse bilden!

Es grüßt herzlich
Ihr Stefan Behlau
Landesvorsitzender des VBE NRW

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2011 - 2019

Auswahl Pressemitteilungen des VBE

Bekennt Euch

 

PM 27.06.19, VBE: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit gehört in den Haushalt 2020 - Petition mit rund 36.000 Stimmen an den Petitionsausschuss übergeben

PM 24.06.19, VBE: Schwer enttäuscht von der Absage des Ministerpräsidenten - 36.000 Menschen unterstützen A13-Petition

PM 26.04.19, VBE: Der Frust der Lehrkräfte ist riesig - Anlässlich der Kritik der Grünen zur ungleichen Besoldung der Lehrkräfte

PM 18.12.18, VBE: Breiter Konsens für Lohngerechtigkeit - Verband befragt Abgeordnete zur ungleichen Bezahlung der Lehrkräfte

PM 10.10.18, VBE: Ankündigungen bekämpfen nicht den Lehrkräftemangel - Stau auf der A13 dauert an

PM 05.10.18, Stau auf der A13 beheben - VBE startet Onlinepetition am Weltlehrertag

PM 13.03.18, Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - Lehrerbesoldung im Unterausschuss Personal

PM 22.11.17, VBE: Ungleiche Besoldung verstößt gegen die Verfassung - Heutige Anhörung „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ im Schulausschuss

PM 21.04.17, Bekennt Euch! A13 (EG13) für alle Lehrkräfte!

PM 24.10.16, VBE: Bekennt euch! A 13 für alle Lehrkräfte! - Der VBE hat einen offenen Brief an alle Parteivorsitzenden geschrieben und sie dazu aufgefordert, sich zu positionieren.

PM 09.05.12,  Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - VBE: Löhrmann teilt Forderungen des VBE-Gutachtens

PM 14.09.11, Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - Gleiche Lehrerbesoldung als Verfassungsauftrag - VBE stellt Rechtsgutachten zur Gleichwertigkeit der Lehrerarbeit vor

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16.11.12

Delegiertenversammlung des VBE NRW

Waage

Auszug aus der Rede des Vorsitzenden bei der Vorstellung des VBE-Zukunftsprogramms "Mehr Gerechtigkeit wa(a)gen":

Eine Eingruppierung in A13 bzw. EG13 – so wie sie jeder andere im öffentlichen Dienst mit universitärem Abschluss erhält – das muss auch für Lehrkräfte selbstverständlich sein, ganz gleich, an welcher Schulform sie unterrichten! Das ist gerecht! Es gibt nicht ein einziges schlagendes Argument für ungleiche Bezahlung! Das haben wir gutachterlich bewiesen. Deshalb, liebe Landesregierung: Wir erwarten, dass Sie sich in dieser Frage nicht wegducken, sondern klare Signale setzen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Gleiche Bezahlung für alle Lehrer an allen Schulformen und in allen Schulstufen.

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14.09.11

Womit alles begann: Das Gusy-Gutachten aus dem Jahre 2011 im Auftrag des VBE

A13/EG13

Das Gutachten "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" wurde vom damaligen Vorsitzenden Udo Beckmann auf der Landespressekonferenz im Landtag NRW am 14. September 2011 vorgestellt.


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Für den Erhalt des Gutachtens von Christoph Gusy klicken Sie bitte auf die Grafik.

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in den Bezirken

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Einkommensrunde 2021

1. Runde blieb ergebnislos


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