Stellungnahme des VBE NRW zum Antrag der AfD-Fraktion: Rettet die Handschrift

12.08.2020

Eine Offensive für die menschliche Kommunikation! - Drucksache 17/7535
Anhörung Ausschuss für Schule und Bildung am 19.08.20

Mit einigem Erstaunen nimmt der VBE den vorliegenden Antrag zur Kenntnis.
Hier werden einzelne Inhalte von verschiedenen Studien zur Bedeutung der Handschrift von Kindern und Jugendlichen aneinandergereiht dargestellt, um diese dann zu nutzen, um das deutsche Bildungssystem insgesamt und die Methode „Lesen durch Schreiben“ im Besonderen anzugreifen. Diese Vorgehensweise und die dargelegten Schlussfolgerungen sind für den VBE nicht nachvollziehbar.

Der VBE nimmt zu einzelnen Aussagen und Forderungen des Antrags wie folgt Stellung:

In der Fachwelt und unter Pädagoginnen und Pädagogen ist unstrittig, dass die Digitalisierung in vielen Bereichen des täglichen und beruflichen Lebens das Schreiben mit der Hand überflüssig gemacht hat. Das hat auch zur Folge, dass es Kindern und Jugendlichen immer schwerer fällt, eine verbundene Schreibschrift ausdauernd und leserlich zu schreiben.1)
Gleichzeitig liegen Studienergebnisse vor, die den Zusammenhang zwischen einer guten Feinmotorik und demzufolge auch einer flüssigen Handschrift und dem Lernerfolg von Kindern und Jugendlichen belegen.

Der VBE zieht auf der Grundlage dieser Erkenntnisse folgende Schlussfolgerungen:

  • Auch im digitalen Zeitalter ist Handschreiben sinnvoll und notwendig. Die Digitali-sierung darf die Handschrift nicht vollkommen verdrängen. Demzufolge sollten Stift und Papier im Unterricht die präferierten Schreibmedien bleiben.
  • Im zentralen Mittelpunkt steht die Ausbildung einer guten Feinmotorik, die geschult werden muss. Dies ist nicht allein durch das Schreiben mit der Hand möglich, sondern ebenso durch vielfältige Tätigkeiten mit den Händen, wie z.B. malen, basteln, spielen und musizieren.
  • Das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Feinmotorik und der Handschrift muss im gesellschaftlichen Blick ausgebaut werden. Besonders auch Eltern sind gefordert, ihren Kindern ein Vorbild zu sein und das Schreiben mit der Hand wieder mehr in den Alltag zu integrieren.
  • Außerdem benötigen die Schulen ausreichende personelle und zeitliche Ressourcen sowohl das Schreiben mit der Hand als auch künstlerische und musikalische Tätigkeiten regelmäßig in ihren Unterricht zu integrieren.

Außer Frage steht es für den VBE, dass im Schreiben mit der Hand Möglichkeiten des individuellen Ausdrucks liegen, die per Tastendruck nicht zu erreichen sind. Die graphomotorische Leistung, die sich hinter einer Handschrift verbirgt, ist groß, da sie ein hoch komplexes Zusammenspiel vieler einzelner Teilprozesse motorischer und kognitiver Art erlebbar werden lässt und fördert. Demzufolge legt der Lehrplan Deutsch für die Grundschule in NRW am Ende der Klasse 4 das Ziel fest, dass die Schülerinnen und Schüler in einer gut lesbaren verbundenen Handschrift flüssig schreiben können.2)

Der VBE hat mehrfach darauf hingewiesen, dass sich die Grundschulen in NRW in einer schwierigen Situation befinden. Die zunehmende Heterogenität in den Klassen und der eklatante Lehrkräftemangel haben zur Folge, dass für verschiedene Lernprozesse schlichtweg die Zeit und die Ressourcen fehlen. Dies trifft auch die Entwicklung der Handschrift, denn diese hängt im Wesentlichen von der Zeit und dem Freiraum ab, den Schülerinnen und Schüler haben, ihre Schrift zu erproben, zu reflektieren und sie individuell weiterzuentwickeln.

Eine gelingende Kommunikation ist wesentlich für alle Menschen. Diese kann sehr unterschiedlich aussehen. Für große Teile des gesellschaftlichen Lebens ist der Austausch über schriftliche Texte nicht wegzudenken. Diese setzen eine gesicherte Rechtschreibung voraus, besonders wenn es sich um beruflich notwendige Textdokumente handelt.

Eine aktuelle Umfrage des VBE an den Grundschulen in NRW zeigt deutlich auf, dass die Lehrkräfte sich der Wichtigkeit eines gelingenden Erstlese- und Erstschreibunterrichts sehr bewusst sind.3)
Die meisten Lehrkräfte setzen unterschiedliche Methoden zum Erstlesen und Erstschreiben ein, je nachdem mit welcher Methode ein Kind besser lernen kann. Je größer die Vielfalt der Kinder, desto weniger funktioniert eine einzige Methode. Das Problem der Grundschulen liegt nicht in den angewandten Methoden, sondern im Lehrkräftemangel. Die Kinder kommen mit immer weniger ausgebildeten Basisfähigkeiten in die Schuleingangsphase. Die hieraus resultierende Heterogenität erfordert eine durchgängige, breit angelegte und professionell durchgeführte Differenzierung, für die nicht ausreichend Personal zur Verfügung steht. Es fehlen originär ausgebildete Lehrkräfte, auch für das Fach Deutsch. Die vorhandenen Lehrkräfte fühlen sich in ihren großen Klassen alleingelassen und können die erforderliche individuelle Förderung nicht ausreichend leisten. Das ist extrem bedrückend für die verantwortlichen Lehrkräfte. In diesem Zusammenhang muss auch darauf hingewiesen werden, dass der Rechtschreibprozess nicht am Ende der Grundschulzeit abgeschlossen ist. Die weiterführenden Schulen sind hier demzufolge ebenso in der Verantwortung.4)

Die Aussage „Durch sein frühzeitiges Ausscheiden aus dem Schuldienst ist es dem Gründer dieser Methode (hier gemeint: „Lesen durch Schreiben“) verwehrt geblieben, die Misserfolge seiner Methode persönlich erleben zu können.“, ist aus Sicht des VBE in einem schulpolitischen Antrag unpassend. Jedes methodische Vorgehen im Unterricht muss immer wieder konstruktiv-kritisch evaluiert werden. An der o.a. Umfrage des VBE hat rechnerisch jede zweite Lehrkraft in NRW teilgenommen. Nur 2,9 % der Teilnehmenden setzen im Unterricht ausschließlich eine Fibel ein. Alle anderen integrieren eine Anlauttabelle in ihren Unterricht in der Schuleingangsphase. Das hat seine Ursache in der Tatsache, dass die gezielte und überlegt angewandte Arbeit mit einer Anlauttabelle den Kindern früh ermöglicht, eigenständig die Phonem-Graphem-Korrespondenz zu üben und zu vertiefen und ihre Gedanken und Ideen zu verschriftlichen, anderen mitzuteilen und auf diese Weise in eine gelingende Kommunikation mit ihren Bezugspersonen zu treten.

Zu III.
Der Landtag fordert die Landesregierung auf, per Erlass folgende Maßnahmen an den Grundschulen des Landes verbindlich festzulegen:

Der VBE widerspricht klar der Forderung, dass „die Schüler bereits in der 1. Klasse unmittelbar mit einer Form der verbundenen Schreibschrift Schreiben und Lesen lernen, wobei im Regelfall auf die lateinische Ausgangsschrift zurückgegriffen werden soll“.

Kinder werden in einer Welt groß, die durch Schriftzeichen in Druckschrift geprägt ist. Hierin liegt die große Motivation für Kinder, Lesen lernen zu wollen. Sei es z.B. beim Einkaufen, im Straßenverkehr oder bei unterschiedlichen gedruckten Texten, die Kommunikation in den größten Teilen der Öffentlichkeit findet in der Druckschrift statt. Diese ist klar gegliedert und hat dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. Demzufolge ist sie prädestiniert zum Lesenlernen. Die pädagogische Schlussfolgerung liegt auf der Hand. Da die Grundlage des Lesen- und Schreibenlernens die Erkenntnis über die Buchstaben-Laut-Beziehung ist, ist es nur sinnvoll, dass Kinder auch beim Schreiben zuerst die Zeichen verwenden, die sie zum Lesen dechiffrieren. Vor Jahrzehnten wurde in Deutschland das Lesen- und Schreibenlernen mit der Lateinischen Ausgangsschrift gelehrt. Aus heutiger Sicht kann das nicht mehr nachvollzogen werden. Den Kindern wurde die Schrift in einer Form nahegebracht, die sie im Alltag nicht wiederfanden. Es gab sogar besondere Kinderbücher in Schreibschrift. Das Bild der Kindheit hat sich inzwischen gewandelt. Kinder wollen ernst genommen werden. Dazu gehört, dass sie in der Schrift kommunizieren können, die auch die Erwachsenen nutzen.

„Schönschreibunterricht“ als losgelöstes Fach wird aus Sicht des VBE einer zeitgemäßen Pädagogik in keiner Weise gerecht. Die Grundschulen benötigen ausreichend zeitliche und personelle Ressourcen, um alle Schülerinnen und Schüler je nach individuellem Bedarf ausreichend und angemessen fördern zu können. Die Lehrkräfte wissen um die je nach Kind unterschiedlichen notwendigen Förderbedarfe. Hierfür müssen die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Ziffernnoten sind aus Sicht des VBE hauptsächlich deshalb gesellschaftlich breit gefächert anerkannt, da sie eine Vergleichbarkeit vorgeben, die sie beim näheren Hinsehen nicht gewährleisten können. Eine übersichtliche und geordnete Heft- und Mappenführung und eine leserliche Schrift müssen gelernt werden und gehören demnach ebenso in den Bereich der individuellen Lernentwicklung und der individuellen Förderung.

Ziel des Rechtschreibunterrichts ist es, eigene Texte fehlerfrei schreiben zu können. Das ist ein langwieriger Prozess, in dem besonders wichtig ist, sich mit Rechtschreibstrategien und Rechtschreibphänomenen auseinanderzusetzen, um diese dann nach entsprechender Übung selbstständig anwenden zu können. Die vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen vorgelegten Handreichungen für den Rechtschreibunterricht an Grundschulen fassen aus Sicht des VBE ausreichend zusammen, welche Elemente einen guten Rechtschreibunterricht ausmachen.5)

Jede Lehrkraft, die Kinder auf ihrem Weg zu einer immer sicherer werdenden Rechtschreibung begleitet, weiß, dass der Rechtschreibprozess nicht am Ende der Klasse 4 abgeschlossen ist. Die Grundlagen sind gelegt. Die weiterführenden Schulen sind gefordert, den Rechtschreibprozess weiter zu führen, für alle Schülerinnen und Schüler, individuell, je nach Kind.

11.08.2020
Anne Deimel
Stv. Vorsitzende

_____________

1) STEP 2019, Studie über die Entwicklung, Probleme und Interventionen zum Thema Handschreiben, Pressemitteilung VBE vom 09.04.2019
2) Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Lehrplan Deutsch Grundschule 2008, S.14
3) VBE NRW, Umfrage „Welche Methode ist richtig?“, Dortmund 2020
4) Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Hinweise und Materialien für einen systematischen Rechtschreibunterricht in der Primarstufe in NRW – Handreichung, Düsseldorf 11/2019, S.4
5) Vgl. Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Hinweise und Materialien für einen systematischen Rechtschreibunterricht in der Primarstufe in NRW – Handreichung, Düsseldorf 11/2019

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