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28.02.2019

VBE: Was lange währt, wird hoffentlich gut

Einigung im Streit um den Digitalpakt

„Die Geduld der Pädagoginnen und Pädagogen, der Schülerinnen und Schüler und der Eltern wurde bereits massiv überstrapaziert. Wir begrüßen die überfällige Einigung sehr. Das ist die Chance, die Schulen den überfälligen nächsten Schritt in Richtung digitaler Ausstattung machen zu lassen. Es kommt jetzt darauf an, die Finanzmittel fair zu verteilen. Digitale Bildung für Kinder darf eben keine Glückssache des Wohnortes sein. Die Hoffnung besteht, dass der Digitalpakt hilft, dies zu überwinden“, erklärt Stefan Behlau, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

Der VBE weist darauf hin, dass Ausstattung, Fortbildungen und Medienkonzepte nicht einzeln betrachtet, sondern zusammengedacht werden müssen. Stefan Behlau: „Die beste Technik bringt nichts ohne angemessene Fortbildungen.“


Pressemitteilung 18-2019
Weitere Artikel im Bereich "Februar"
26.02.2019
VBE: Bildung WERTschätzen

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW erhöht heute gemeinsam mit weiteren Gewerkschaften den Druck für die nächste Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL). „Bislang liegt kein Angebot vor. Die Arbeitgeber gewinnen auf der einen Seite nicht ausreichend Fachkräfte und bleiben auf der anderen Seite stur, wenn es um bessere Bezahlung geht. Eine attraktivere Bezahlung wäre die beste Werbung für die Bildungsberufe“, erklärt Jutta Endrusch, stellvertretende Landesvorsitzende des VBE NRW und Vertretung des VBE in der dbb Verhandlungs- und Bundestarifkommission. Der VBE ist über seinen Dachverband dbb beamtenbund und tarifunion in die Verhandlungen eingebunden.

21.02.2019
VBE: Gemeinsam für Verbesserungen streiten

Zur Unterstützung seiner Forderungen ruft der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW seine in Schulen tätigen Mitglieder zur Teilnahme an der zentralen Demonstration am 26. Februar in Düsseldorf auf (PDF Aufruf). Gemeinsam mit seiner Dachorganisation, dem dbb beamtenbund und tarifunion, setzt sich der VBE für eine angemessene und gerechte Entlohnung ein. 
 

20.02.2019
VBE: Reform ist schon längst überfällig

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßt grundsätzlich ein unterstützendes Übergangsmanagement bis zur Weiterentwicklung des Kinderbildungsgesetzes. Allerdings ist die Reform schon längst mehr als überfällig. „In den Kitas ist es fünf nach zwölf, wenn es um die Qualitätssicherung und den Betreuungsschlüssel geht. Besonders die personelle Situation bereitet uns als VBE große Sorgen, da die Kitas zwar nach der Vorlage auskömmlicher finanziert werden, aber nur im Personalwert 1 bis max. 1,5. Das bedeutet eine ständige Unterbesetzung in den Einrichtungen, welche zu immer größerer Belastung der Kolleginnen und Kollegen vor Ort führt, die eine großartige Arbeit leisten“, erklärt Barbara Nolte, Referatsleiterin Erzieher/-innen im VBE NRW, anlässlich der heutigen Landtagssitzung.

20.02.2019
VBE: Schulpflicht ist ein unterschätztes Gut

Die Klima-Demonstrationen von Schülerinnen und Schülern ist morgen ein Thema der Landtagssitzung. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW weist auf das Gut der Schulpflicht hin.

12.02.2019
VBE: Streichung steht im Widerspruch zum Versprechen der Ministerin auf „beste Bildung“

Die Streichung des Schulfaches Englisch in den ersten zwei Schuljahren ist morgen ein Thema im Schulausschuss. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW lehnt eine mögliche Streichung deutlich ab. „In der ersten Klasse sind die Kinder unheimlich neugierig und ihre Motivation ist gewaltig. Eine bessere Grundlage für das Erlernen einer Fremdsprache kann es kaum geben. Eine Streichung wäre ein fataler Fehler. Je jünger die Kinder sind, umso leichter fällt ihnen der Kontakt zu Fremdsprachen. Dieses Potenzial gilt es auch weiterhin zu nutzen“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

12.02.2019
VBE: Streichung steht im Widerspruch zum Versprechen der Ministerin auf „beste Bildung“

Die Streichung des Schulfaches Englisch in den ersten zwei Schuljahren ist morgen ein Thema im Schulausschuss. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW lehnt eine mögliche Streichung deutlich ab. „In der ersten Klasse sind die Kinder unheimlich neugierig und ihre Motivation ist gewaltig. Eine bessere Grundlage für das Erlernen einer Fremdsprache kann es kaum geben. Eine Streichung wäre ein fataler Fehler. Je jünger die Kinder sind, umso leichter fällt ihnen der Kontakt zu Fremdsprachen. Dieses Potenzial gilt es auch weiterhin zu nutzen“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

07.02.2019
VBE: Finanzielle Anerkennung für wertvolle Arbeit jetzt!

„Nachdem die ersten beiden Verhandlungsrunden für die Tarifbeschäftigten der Länder kein Ergebnis gebracht haben, müssen wir jetzt wieder einmal unseren Forderungen auf der Straße Nachdruck verschaffen“, so die stellvertretende VBE-Landesvorsitzende Jutta Endrusch, die die Interessen der tarifbeschäftigten Pädagoginnen und Pädagogen aus NRW in der Verhandlungskommission des dbb beamtenbund und tarifunion vertritt. „Die Arbeitgeber haben zu keinem Punkt unseres Gesamtforderungspaketes ein konkretes verhandelbares Angebot unterbreitet. Diese Blockadehaltung ist für uns nicht hinnehmbar.  Also werden wir wieder einmal unsere Mitglieder mobilisieren und wie schon in 2017 die Schulen unseres Landes lahmlegen“, erklärt Endrusch weiter. Entsprechende Aktionen sind in der Planung.

07.02.2019
VBE: Verbindliches Grundschulgutachten ist keine Lösung

Am 8. Februar erhalten die Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen ihre Halbjahreszeugnisse. Die Kinder in der vierten Klasse bekommen zusätzlich eine unverbindliche Empfehlung für die weiterführende Schule. Im vergangenen Jahr kam es zu einer Diskussion über eine stärkere Verbindlichkeit. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW lehnt ein verbindliches Grundschulgutachten ab und verweist auf die nötige ganzheitliche Sicht auf das einzelne Kind. „Starke Bildungschancen statt starker Verbindlichkeit! Wer ein faires Schulsystem will, bezieht für die Entscheidung möglichst alle Seiten, selbstverständlich auch die Eltern, mit ein. Ein verbindliches Gutachten lehnen wir deutlich ab. Es würde den Elternwillen untergraben und sehr früh einen enormen Leistungsdruck auf die Kinder ausüben“, erklärt Anne Deimel, stellvertretende Landesvorsitzende.

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Schöne Ferien

Der VBE wünscht allen eine erholsame unterrichtsfreie Zeit.

 

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Schule heute

Ausgabe 070819


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